Schmidbauer & Kälberer

 

 

 

Freitag, 22. Mai | 20:30 Uhr

 

Gut vier Jahre nach ihren umjubelten Abschlusskonzerten vor insgesamt über 14 000 Zuschauern beim Rosenheimer Sommer Open Air, mit denen sie sich in eine unbestimmte DUO-PAUSE verabschiedeten, kehren Werner Schmidbauer und Martin Kälberer nun für ein einziges Konzert in dieser geschichtsträchtigen Besetzung auf die Bühne zurück. Seit 1994 musizieren sie gemeinsam, seit 1997 als Duo SCHMIDBAUER & KÄLBERER.

 

Über 1500 Konzerte gaben sie zusammen, befor sie sich 2016 entschlossen haben, dieses Projekt erst einmal auf unbestimmte Zeit ruhen zu lassen. Natürlich gab es und gibt es weiterhin musikalische Begegnungen der beiden, in unterschiedlichen Konstellationen mit Kollegen und Freunden, wie z.B. die Reihe „Schmidbauer & Kälberer laden ein …“ – etwa mit Stefan Dettl, Wally Warning und natürlich mit Pippo Pollina in ihrem gemeinsamen SÜDEN-Projekt.

 

Dreiviertelblut

 

Freitag, 22. Mai | 18:30 Uhr

 

DREIVIERTELBLUT * Diskothek Maria Elend *

 

Titelgebend für das dritte Dreiviertelblut-Album sind der Ort, an dem die Live-Aufnahmen entstanden und die erstaunliche Tanzbarkeit mancher neuen Stücke.

Welcome „Diskothek Maria Elend“!

 

Gerd Baumanns Kompositionen beflügeln Sebastian Horns krude Geschichten über Leben und Tod und das, was dazwischen liegt. Was als Ganzes dabei entsteht, könnte man am besten als "Phantastischer Realismus" bezeichnen.

 

Es rumpelt wild bei der Friedhofsparty mit tanzenden Untoten, im Eiscafe "Lupa di Roma" verwandelt sich eine elegante Dame in einen blutrünstigen Werwolf, in "Unter Deim Bett" geht es - in Gedenken an nächtliche Kindheits-Ängste - schaurig zu. Und im "Odlgruamschwimmer" bedankt sich Sebastian bei seiner -  damals 6 Jahre alten -  Lebensretterin, die ihn als Kind vor dem sicheren Tod bewahrt hat. Aus der Odelgrube.

 

 

LaBrassBanda

 

 

 

Samstag, 23. Mai | 21:15 Uhr


Die vogelwuiden Konzerte von LaBrassBanda mutieren regelmäßig zu treibenden Dancefloor-Areas. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Aufforderung dazu den Titel einer CD küren würde: „Danzn“ heißt die Singleauskoppelung, die seit 27. September 2019 ahnen lässt, was im Frühjahr 2020 als komplettes Album bei Universal erscheint und den Groove zum Kinohit „Eine ganz heiße Nummer 2.0“ liefert.


„Around The World“ haben die Chiemgauer die letzten drei Jahre Luft, Stimmungen und Sounds aus allen Kontinenten eingesogen und als so druckvolle wie tanzbare Beats wieder von der Bühne geblasen. Das geht direkt in Herz und Hüften, auch wenn man kein Wort versteht. Ihr weltweites Erfolgsrezept hat die Hochgeschwindigkeits-kapelle jetzt auf den Punkt gebracht: „Danzn“.

 

Bayerns erfolgreichste Brass-Band ist also nicht zu stoppen und danzd ab 2020 auf ihrer bislang größten Deutschlandtour durch die Republik! Und zwar bis wie gewohnt Kondenswasser von Zeltwänden und Hallendecken tropft und die Fans sich am Ende verschwitzt in einem einzigen Rausch in den Armen liegen.

 

 

 

Lenze & de Buam

 

 

 

 

Samstag, 23. Mai | 19:30 Uhr

 

Der Chiemgauer Lenze aka Lorenz Astl zählt zweifelfrei zur kreativen Speerspitze der zeitgenössischen alpenländischen Musikszene. Mit seiner Band verbreitet er eine herrlich ansteckende Freude und Leidenschaft, bei der auch mal wild ums Schaf getanzt wird. Lenze & de Buam begeistern ihre Fans bei Konzerten durch Bayern und Österreich ebenso wie auf den großen Festivals (Woodstock der Blasmusik, Noppenair, Brass Wiesn u.a).

 

Auf der aktuellen Scheibe „50 Gramm Musik“ präsentieren sie an E-Gitarre, Klavier, Akkordeon, Blasinstrumenten, Bass und Schlagzeug einen lässigen, facettenreichen und extrem hitverdächtiger Mix aus Pop, Rock und Folk. Lenzes Melodien haben nicht selten Ohrwurmqualität. Seine Texte, oft nur wenige Kernsätze, kommen aus dem Bauch und überraschen immer wieder mit einem ganz eigenen, manchmal lieben, manchmal „varecktn“ Witz. www.ludb.org

 

 

Wuid & Dahoam

 

 

 

Samstag, 23. Mai | 18:00 Uhr

 

Mit Elisabeth Urban (Geige, Gesang), Andi Niedermaier (Ziach), Johann Schmuck (Bassposaune, Alphorn, Tuba), Sebastian Krause (Horn, Alphorn) und Thomas Hartmann (Klavier) haben sich fünf hochkarätige Chiemgauer Musiker zusammengefunden, die mit großer stilistischer Bandbreite zwischen Jazz, Klassik und Volksmusik sowie Einflüssen aus aller Welt zeigen, dass ihre traditionellen Instrumente ebenso nach „dahoam“ wie „wuid und flippig“ klingen