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In einem zweiten Anlauf geht das 1. Kufstein Music Festival nun 2018 an den Start. Am Freitag 25. und Samstag 26. Mai findet es auf der Festung Kufstein statt, und zwar mit einem umfangreicheren Programm. Das Festival bleibt sich in seiner Ausrichtung treu und präsentiert über das Jahr verteilt mehrere Konzerte zum Thema „Junge & Neue Volksmusik“. Im Mai kommen Top-Acts wie „Haindling“, „CubaBoarisch 2.0“, „Fei Scho“ und „Fiva x Jazzrausch Bigband“ auf die Festung, und damit Volksmusik der anderen Art – jung, frech, hinterfotzig sowie Genre-Grenzen überschreitend.

 

Freitag, 25. Mai – grandioser Genre-Mix

Los geht es am Freitagnachmittag, 25. Mai. Geplant sind insgesamt vier Bands, die bis 23 Uhr spielen; für die Umbaupausen sind drei weitere auf Nebenbühnen vorgesehen. Fest zugesagt hat bereits die Münchner Rapperin Nina „Fiva“ Sonnenberg, die zurzeit mit der 20-köpfigen Münchner „Jazzrausch Bigband“ auf der „Keine Angst vor Legenden“-Tour ist. Auf der Festung Kufstein werden sie als Top-Act des Abends mit ihrem ungewohnten, aber eingängigen Klangerlebnis und tiefsinnigen Texten das Publikum begeistern. Dabei harmonieren Sprechgesang und DJ-Scratching mit den Bläsern und Streichern der Bigband in opulenten Arrangements, die von groovig-jazzigen Klängen von E-Piano, Gitarre und Saxophon gekrönt werden – ganz unter dem Motto: keine Angst vor einem fulminanten Genre-Mix aus Pop, Jazz, Soul und Rap – gewagt und grandios.

 

Samstag, 26. Mai – Weltmusik trifft auf Boarisch

Am Samstag, 26. Mai werden ab Nachmittag bis 23 Uhr insgesamt sechs Bands vertreten sein, für die Umbaupausen sind weitere fünf vorgesehen. Bereits fix gebucht ist die fünfköpfige Münchner Band „Fei Scho“ mit ihrer vorwiegend instrumentalen alpinen Weltmusik, die ab 19.15 Uhr mit einer mal beschwingten, mal ruhigen Vielschichtigkeit beim Zuhörer Bilder, Gefühle und Stimmungen hervorrufen wird. Mit Sounds von Kontrabass, Trompete, Akkordeon, Gitarre und Percussion interpretieren die Musiker von „Fei Scho“ viele unterschiedliche Genres neu und kreieren Kompositionen, die sich zu einem Kosmos der Klangwelten vereinen.

 

 

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